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Mitwirkende:
Zach Braff: John Dorian
Sarah Chalke: Elliot Reid
Donald Faison: Chris Turk
Judy Reyes: Carla Espinosa
John C. McGinley: Perry Cox
Ken Jenkins: Bob Kelso
Neil Flynn: Hausmeister
Synchronsprecher:
Zach Braff: Kim Hasper
Sarah Chalke: Ranja Bonalana
Donald Faison: Sebastian Schulz
Judy Reyes: Tanja Geke
John C. McGinley: Bernd Vollbrecht
Ken Jenkins: Friedrich Georg Beckhaus
Neil Flynn: Thomas-Nero Wolf
Zusammenfassung:
J. D. bekommt eine neue Patientin: Mrs. Tanner ist eine eigensinnige, ältere Dame, die unter einem schweren Nierenversagen leidet. Als J.D. ihr eröffnet, dass für sie als Behandlungsmöglichkeit nur noch die Dialyse in Frage kommt, reagiert Mrs. Tanner auf sehr ungewöhnliche Weise: Lieber will sie sterben, als sich der Tortur der Dialyse auszusetzen. Und obwohl J.D. sich rührend darum bemüht, seine Patientin von diesem Entschluss abzubringen, bleibt Mrs. Tanner unerschütterlich. Sie hat ihrer Meinung nach ein erfülltes Leben gehabt und ist nun bereit, abzutreten. Als Mrs. Tanner wenig später tatsächlich stirbt, ist J.D. sehr betroffen. Für ihn ist es das erste Mal, dass er miterleben muss, wie eine seiner Patientinnen stirbt. Auch Turk und Elliot müssen diese Erfahrung machen: Turks zwanzigjähriger Patient David hat Krebs und liegt im Sterben. Und Elliot kümmert sich um die schwerkranke Mrs. Guerrer, die nur Spanisch spricht. Deshalb muss Carla als Dolmetscherin fungieren.
Hab die Episode heute zum glaub ich ersten Mal gesehen, und finde sie sehr gut. Vor allem das Ende finde ich sehr emotional, die Szene wo die Patienten von Turk, Elliott und JD sterben. Mit der musikalischen Untermalung eine sehr traurige Szene.
"Der Durchschnittsmann ist wie ein gutes Zugpferd - wenn du ihm nicht die Peitsche gibst, pflügt er den ganzen Tag."